Alf-Heinz Borchardt - FDP Saale-Orla

Alf-Heinz Borchardt

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A.-H. Borchardt
A.-H. Borchardt

Der Fall Friedrich-Edathy (u.a.), der schon eine ausgewachsene Affäre sein dürfte und dringend der vollständigen Aufklärung bedarf, lässt an der Zuverlässigkeit aller Beteiligter erheblich zweifeln. Da erhält der seinerzeitige Bundesinnenminister dienstlich die Mitteilung, dass gegen einen gewählten Abgeordneten wegen des Verdachts der Kinderpornografie ermittelt werde und er sticht das an die Parteiführung dieses Abgeordneten durch. Dann findet die Staatsanwaltschaft bei einer richterlich angeordneten Durchsuchung von Wohnungen und Büros des Abgeordneten entweder keine Computer mehr oder nur noch Reste von zerstörten Festplatten. Da fällt es schon schwer, weiterhin die Unschuldsvermutung für den Betroffenen aufrecht zu erhalten.


25Sep
 

So oder ähnlich beginnen seit Montag früh viele Gespräche, die ich mit Mandanten, Bekannten oder auch völlig unbekannten Menschen führe; letztere haben mich beim Abhängen der Plakate von sich aus angesprochen.

Ja, das Ergebnis haben wir nicht verdient, oder? Wenn man mit "wir" diejenigen meint, die engagiert im Wahlkampf (und auch jetzt noch) mitgeholfen haben, vom Aufhängen der Plakate, dem Organisieren von Info-Ständen über die Beteiligung daran bis zum Abhängen der Plakate, dann trifft es sicher zu. Wenn man mit "wir" jedoch die Bundes-FDP meint, sieht es wohl etwas anders aus: das Wahlergebnis war die Quittung für 4 Jahre Tätigkeit in der Regierung. Und was ist davon geblieben?


19Sep
 

OTZ berichtete am 19.09.2013

Der FDP-Bundestagskandidat Alf-Heinz Borchardt kämpft für die Liberalen um jede Stimme

Bad Lobenstein. Der Regen und die kühle Witterung konnten am Mittwochvormittag am Tatendrang und dem Optimismus von Alf-Heinz Borchardt nichts ändern. "Wir sind keine Schön-Wetter-Partei", sagte der FDP-Kandidat für die Bundestagswahl am Sonntag.

Unterstützung bei seinem Wahlkampf-Auftritt auf dem Marktplatz der Kurstadt hatte der Pößnecker durch die beiden Bad Lobensteiner Klaus Wippert und Wilfried Seiferth erhalten. "Das ist hilfreich", sagte Borchardt. "Die Parteifreunde vor Ort kennen die Menschen und zeigen dadurch, dass sie zu mir als Kandidaten stehen."


17Sep
 

OTZ berichtete am 17.09.2013

Die 15 Mitarbeiter zählende 2K Moxa Lighting hat mit dem Iraker Qusay A. Al-Dabbas einen neuen Eigentümer, der 1,5 Millionen Euro investieren und die Erzeugnisse in arabischen Ländern vermarkten will.

Der Straßenleuchtenhersteller 2K Moxa Lighting GmbH hat mit dem Iraker Qusay A. Al-Dabbas einen neuen alleinigen Gesellschafter und bereitet sich auf die Internationale Messe in Bagdad vor.


16Sep
 

Für die FDP geht - als Direktkandidat - für unseren Wahlkreis ein Mann ins Bundestagswahl-Rennen, der sich nicht nur politisch vielfältig engagiert.

Von Stefan Löffler

Sonneberg/Pößneck - "Meine Auffassungen sind eigentlich viel zu breit, um auf ein Parteilogo zu passen. Und die absolut ideale Partei für mich bestände wohl nur aus einer einzigen Person - nämlich aus mir selbst. Das brächte auf Dauer aber nichts. Wenn man etwas bewegen will, braucht man immer Mitstreiter. Sicher, ich könnte mich auch in Bürgerbewegungen engagieren, um etwas zu bewirken, aber diese sind zumeist recht monothematisch. Gerade hinsichtlich eines politischen Engagements ist da - meiner Meinung nach - in einer Partei mehr zu machen. Ich bin ich FDP-Mitglied - weil ich hier die größte Deckungsgleichheit zwischen den Zielen, Anschauungen und Positionen einer Partei und meinen eigenen vorfand." So formuliert Alf-Heinz Borchardt, Direktkandidat der FDP für den Wahlkreis 196, weshalb er ausgerechnet FDP-Mitglied ist. Das war aber nicht immer so.


06Sep
 
A.-H. Borchardt
A.-H. Borchardt

Eine Koalition aus Grünen, Linken und Piraten verbieten öffentliche Veranstaltungen zum Weihnachtsfest. Die Verbotsparteien haben sich - zum Glück für die Wähler - noch rechtzeitig vor der Wahl zum nächsten Deutschen Bundestag entlarvt. Wer grün und/oder dunkelrot wählt, entscheidet sich gegen die Freiheit und für den Verbotsstaat. Letzteren hatten wir schon mehrfach auf deutschem Boden; den brauchen wir nicht noch einmal.

Für die Freiheit und gegen den Verbotsstaat der Zwangsbeglücker: FDP


27Aug
Bundestagswahl 2013

Freies Wort berichtete am 27.08.2013

Wie erfolgreich war die Koalition?

Bei der Bundestagswahl am 22. September geht es auch um das heimische Direktmandat im Wahlkreis 196. Freies Wort fordert fünf Kandidaten zum Duell in der Zeitung heraus. Das Prinzip: Jeder gegen jeden. Eine Frage, eine Antwort, eine Erwiderung. Kurz und knapp.
Heute: Carola Stauche (CDU) und Alf-Heinz Borchardt (FPD) über die Bilanz der schwarz-gelben Bundesregierung.


26Aug
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Namen der FDP-Kreisverbände Saale-Orla, Saalfeld-Rudolstadt und des FDP-Landesverbandes Thüringen laden wir Sie recht herzlich am Samstag, dem 31. August 2013 ab 15.00 Uhr in das Hotel Obstgut nach Saalfeld ein. Verbringen Sie mit uns ein paar schöne Stunden mit Leckerem vom Rost und frisch Gezapftem vom Fass. Für die musikalische und künstlerische Umrahmung haben wir bestens gesorgt. Als Gast dürfen wir Herrn Holger Zastrow, MdL, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag und stellvertretender FDP-Bundesvorsitzender, begrüßen. Genießen Sie die Atmosphäre im großzügig gestalteten Hotelpark bei angenehmen Gesprächen und wunderschönen Blick über Saalfeld.

Ein weiterer Höhepunkt wird die Verleihung des liberalen Ehrenamtspreises des FDP-Kreisverbandes Saalfeld-Rudolstadt sein, welcher zum 4. Mal ausgelobt wird.

Wir würden uns sehr freuen, Sie begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen


25Aug
 
A.-H. Borchardt
A.-H. Borchardt

Diese Idee, alle Kantinen in Deutschland verpflichten zu wollen, an einem bestimmten Tag der Woche (nur) vegetarische Gerichte anzubieten, ist erneut ein Zeichen, dass die Grünen sich als "Zwangsbeglücker" hervortun wollen.

Wir sind der Meinung, dass es jedem selbst überlassen bleiben sollte, wann er was isst. Wer sich vegetarisch ernähren will, soll es tun, wer das nur ab und zu in seinem Speiseplan vorsehen will, soll auch hierzu seine Freiheit behalten. Genau so sollen aber diejenigen, die lieber etwas fleischiges auf dem Teller sehen wollen, in ihrer Speisenwahl frei bleiben.